...darüber schreibt Michael Maier in der Berliner Zeitung.
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25. November 2020
28. Oktober 2020
"Bedingungsloses Grundeinkommen: Aus der Utopie wird eine Möglichkeit "...
...schreibt Tanja Brandes in der Berliner Zeitung
26. Oktober 2020
"Kommt das bedingungslose Grundeinkommen in der Corona-Krise?"...
...fragt die Berliner Zeitung anlässlich der heutigen Anhörung von Susanne Wiest zu ihrer Petition an den Deutschen Bundestag.
31. August 2020
"Wir brauchen das bedingungslose Grundeinkommen"...
...schreibt Toni Spangenberg in der Berliner Zeitung.
29. Juni 2020
"Ich will nicht dafür bezahlt werden, dass ich meine Kinder ins Bett bringe" - und was wäre der Ausweg?
In ihrem Beitrag in der Berliner Zeitung greift Sabine Rennefanz einen wichtigen Aspekt in der Diskussion um "unbezahlte Arbeit" auf, und zwar die Frage danach, wie diese Leistung Anerkennung finden kann, ohne entweder als bloße Privatsache eingestuft oder in Anlehnung an ein Erwerbsverhältnis bezahlt zu werden. Selbst die Forderung nach einem "Nachteilsausgleich", auf den sie sich bezieht, orientiert sich noch an Erwerbsverhältnissen, z. B. Lohneinbußen, Einbußen im Erwerb von Ansprüchen an Arbeitslosen- oder Rentenversicherung oder ähnliches.
Die Autorin wendet sich gegen die Kommodifizierung eines bestimmten Beziehungsgefüges, hier des familialen. Wie will sie das erreichen? Durch eine "familienfreundliche[re]" "Arbeitswelt" (siehe zur "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" hier), also womöglich andere Arbeitszeitmodelle, Väter sollen mehr in die Pflicht genommen werden - es fragt sich nur von wem und wie, etwa zwangsverpflichtet? Die Auswege, die Frau Rennefanz bietet, sind also auf der einen Seite weiterhin erwerbsorientiert, auf der anderen weisen sie in Richtung öffentlich bewehrter Verpflichtungsmaßnahmen à la zusätzlicher Elterngeldmonate. Ein wenig Bürgererziehung kann nicht schaden - zumindest würde das darauf hinauslaufen. Oder soll die Verhandlung darüber den Paaren überlassen werden? Dann bräuchten sie überhaupt erst eimal die Möglichkeit, sich gegen Erwerbsarbeit entscheiden zu können, ohne gegen das Erwerbsgebot zu verstoßen. Das geht heute gar nicht. Wie aus der Lage herauskommen, ohne in eine der genannten Richtungen zu gehen? Es geht nur mit einer Einkommensabsicherung, die davon unabhängig ist - also einem Bedingungslosen Grundeinkommen. Das erwähnt die Autorin mit keiner Silbe, lässt aber erahnen, dass sie es für eine "Herdprämie" halten könnte.
Sascha Liebermann
Die Autorin wendet sich gegen die Kommodifizierung eines bestimmten Beziehungsgefüges, hier des familialen. Wie will sie das erreichen? Durch eine "familienfreundliche[re]" "Arbeitswelt" (siehe zur "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" hier), also womöglich andere Arbeitszeitmodelle, Väter sollen mehr in die Pflicht genommen werden - es fragt sich nur von wem und wie, etwa zwangsverpflichtet? Die Auswege, die Frau Rennefanz bietet, sind also auf der einen Seite weiterhin erwerbsorientiert, auf der anderen weisen sie in Richtung öffentlich bewehrter Verpflichtungsmaßnahmen à la zusätzlicher Elterngeldmonate. Ein wenig Bürgererziehung kann nicht schaden - zumindest würde das darauf hinauslaufen. Oder soll die Verhandlung darüber den Paaren überlassen werden? Dann bräuchten sie überhaupt erst eimal die Möglichkeit, sich gegen Erwerbsarbeit entscheiden zu können, ohne gegen das Erwerbsgebot zu verstoßen. Das geht heute gar nicht. Wie aus der Lage herauskommen, ohne in eine der genannten Richtungen zu gehen? Es geht nur mit einer Einkommensabsicherung, die davon unabhängig ist - also einem Bedingungslosen Grundeinkommen. Das erwähnt die Autorin mit keiner Silbe, lässt aber erahnen, dass sie es für eine "Herdprämie" halten könnte.
Sascha Liebermann
4. Mai 2020
Stimmt das? Kaum zu glauben - wie sollte das zu rechtfertigen sein?
"Bedingung für die volle Teilhabe an den vom Grundgesetz garantierten Freiheiten soll demnach ein Immunitätsnachweis oder ein ärztliches Attest werden können." Ich habe es nicht für möglich gehalten, in D. so einen Satz zu lesen. #ShiftingTheBaselines https://t.co/79rluaCXuA— Susanne Wiest 🌿☔️ (@susannewiest) May 3, 2020
19. November 2019
"Boreout-Falle: Raus aus dem goldenen Käfig"...
...so ist ein Gespräch mit dem Diplom-Psychologen Timo Schiele in der Berliner Zeitung übertitelt.
22. Februar 2019
"Solidarität statt Stigma" - schön wär's...
...muss der Titel eines Beitrags von Melanie Reinsch in der Berliner Zeitung ergänzt werden, denn das solidarische Grundeinkommen ist eine Mogelpackung, worauf wir wiederholt hingewiesen haben. Zwar beruht die Annahme einer durch das solidarische Grundeinkommen geförderten Beschäftigung auf Freiwilligkeit, was für eine Freiwilligkeit ist das aber, wenn sonst Arbeitslosengeld II samt Sanktionsdrohungen winkt? Die Stigmatisierung, von der in diesem Zusammenhang immer wieder gesprochen wird, hat mit dem normativen Vorrang von Erwerbstätigkeit zu tun (siehe hier). Wer also diese Auswirkungen nicht mehr haben möchte, muss einen Weg finden, diesen Vorrang aufzuheben, was überhaupt nicht bedeutet, Erwerbstätigkeit zu verdammen. Es würde ihr lediglich der Stellenwert zugewiesen, der ihr angemessen ist.
Sascha Liebermann
Sascha Liebermann
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