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22. Juni 2020

17. Februar 2020

13. Mai 2019

26. April 2019

23. April 2019

21. März 2019

12. März 2019

"Wenn es um die Zukunft mit Robotern geht, sieht der Ökonom Richard Baldwin schwarz"...

...Gerald Hosp besprach in der Neuen Zürcher Zeitung das neue Buch von Richard Baldwin Globotics Upheaval. Globalization, Robotics, and the Future of Work.

27. November 2018

"Werden uns die Roboter erst nur die lästigen, öden und dreckigen Arbeiten abnehmen – und dann auch noch unsere Jobs?"...

...darüber schrieb Ralph Bollmann in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

6. November 2018

"Arbeitsministerium rechnet mit 2,1 Millionen neuen Jobs bis 2025"...

...das haben, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Ökonomen [...] ausgerechnet". Rechnen kann man viel, das sind immer nur Simulationen auf der Basis von Annahmen. Die Frage ist, was denn tatsächlich der Fall sein wird? Dass dies überhaupt eine Meldung wert ist, kann wohl nur als Signal gegen die Sorge verstanden werden, die Digitalisierung könnte umwälzende Folgen haben. Sekundiert wird diese Meldung sogleich mit einem Beitrag von Alexander Armbruster "Wie uns die Arbeit nicht ausgeht". Darin feiert er den hohen Beschäftigungsstand, ohne ihn ins Verhältnis zum Arbeitsvolumen zu setzen, der vermeintliche Erfolg sähe dann nämlich gleich ganz anders aus. Das Arbeitsvolumen pro Kopf ist in derselben Zeit gesunken.



Dann gibt Armbruster noch folgenden Einschätzung wieder:

"Wie Daugherty betonte übrigens auch Walsh unlängst gegenüber FAZ.NET, dass nicht der Staat alleine dafür zuständig ist, dass niemand zurückbleibt infolge der technischen Transformation, im Gegenteil: Jeder müsse seinen Beitrag leisten, jedes Unternehmen und jeder einzelne. „Es geht mir wirklich darum, dass wir jetzt so wenig wie möglich vermasseln“, sagte er. Und zog einen Vergleich zur Industriellen Revolution, die viele Generationen wohlhabender gemacht hat. Aber mit Blick auf die breite Masse eben nicht sofort. So lange, wünschte er sich, soll es diesmal nicht dauern."

Sicher, Bildung ist wichtig, aber welche, unter welchen Bedingungen? Und steht sie zuerst einmal für sich oder wie heute unter dem Zeichen von Employability? Wer der Auffassung ist, das in Zukunft die Fähigkeit, Problemlösungen zu entwickeln, noch wichtiger sein wird als heute schon, der muss sich fragen, wie ein Bildungswesen dazu beitragen kann.

Manche Debatte, wie sie heute geführt wird, könnten wir uns gleich ersparen, wenn wie auch in Armbrusters Beitrag, nicht die Sorge dominieren würde, wie Erwerbstätigkeit sichergestellt werden könnte. Für Wertschöpfung ist sie allerdings gar nicht entscheidend, gerade angesichts der Digitalisierung. Sie ist vor allem nicht alles, wie immer fällt unter den Tisch, wo Bildungsprozesse zuallererst ermöglicht werden: in der Familie.

Für die Diskussion um ein Bedingungsloses Grundeinkommen braucht es die Digitalisierung ohnehin nicht, es bezieht seine Relevanz woanders her.

Sascha Liebermann

31. Oktober 2018

"Roboter bringen Arbeitsplätze zurück in die Industrieländer"...

...berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung und verweist auf eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

27. Juli 2018

7. März 2018

CSU Widersprüchliches zum Bedingungslosen Grundeinkommen: Emmi Zeulner (CSU)



Ab Minute 11:09 geht es um das Bedingungslose Grundeinkommen. Ein wegen der Widersprüchlichkeiten interessantes Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner, an dem ganz gut abgelesen werden kann, weshalb eine beharrliche Diskussion über das BGE notwendig ist und weshalb es offenbar so schwer ist zu verstehen, was ein BGE leisten kann (siehe hier). Frau Zeulner spricht über etwaige Folgen der Digitalisierung, Sinnstiftung und Arbeit (ja, welche, und etwa um jeden Preis oder durch sozialen Arbeitsmarkt?!). Dass Sinnstiftung und Berufung nicht dorthin sich wendet, wo Maschinen Dinge besser können als Menschen und es unsinnig wäre, menschliche Arbeitskraft einzusetzen, nur, um Arbeit zu haben. Auf Thilo Jungs Frage zu nicht-bezahlter Arbeit, er spricht nur von Ehrenamt, wird auf den volkswirtschaftlichen Beitrag von Erwerbstätigkeit hingewiesen. So sieht es aus.

Sascha Liebermann

13. Dezember 2017

8. Juni 2017

23. Februar 2017

7. November 2016

"Wie Roboter unsere Rente sichern"...

...berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung und unterstützt damit manches Argument für ein Bedingungsloses Grundeinkommen, ohne dies auszuführen. Siehe auch unseren Hinweis auf "Robots, Growth and Inequality".

16. September 2016

8. September 2016

"Wenn Roboter Unkraut vernichten..."

...darüber berichtete das Schweizer Radio im Rahmen von "Echo der Zeit". Siehe hierzu auch den Bericht über den "SpargelPanther".

4. August 2016

"Die Jobfresser kommen" und das Bedingungslose Grundeinkommen?

Stefan Schultz gibt auf Spiegel Online einen Überblick über die Digitalisierungsdiskussion, in der auch das Bedingungslose Grundeinkommen auftaucht. Zur Diskussion um Digitalisierung und BGE siehe Kommentare von Sascha Liebermann.

8. Juli 2014

Apple-Zulieferer: Foxconn will Arbeiter durch Roboter ersetzen...

...berichtet Spiegel Online. Eine nicht überraschende Entwicklung angesichts des Einsatzes solcher Roboter in Fertigungsstraßen der Automobilindustrie und andernorts.