..., den er anlässlich der BGE:open des Bündnis Grundeinkommen, am 9. März 2019, in Fulda hielt.
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25. September 2019
28. Mai 2019
Europawahlen: Bündnis Grundeinkommen bei 0,1%...
...die Ergebnisse finden Sie hier.
29. April 2019
25. April 2019
Bündnis Grundeinkommen - Aktivitäten zur Europawahl...
...weitere Informationen finden Sie hier.
25. Februar 2019
Bündnis Grundeinkommen hat ausreichend Unterschriften für die Europawahl zusammen
Wir haben es geschafft! Wir alle zusammen haben die benötigten 4000 Unterschriften zur Zulassung bei der Europawahl gesammelt und sind sogar deutlich über das Ziel hinausgeschossen! #bge #Grundeinkommen #Europawahl pic.twitter.com/pEBzOIwl4I— Bündnis Grundeinkommen (@bgepartei) 22. Februar 2019
17. Januar 2019
"Um an der Europawahl teilzunehmen, benötigt das Bündnis Grundeinkommen Deine Unterstützung!"
Das Bündnis Grundeinkommen benötigt noch Unterschriften, um an der Europawahl teilzunehmen. Auf der Website ist alles bereitgestellt, was es benötigt, um das Bündnis zu unterstützen.
4. September 2018
22. August 2018
Newsletter des Bündnis Grundeinkommen...
...ist online verfügbar, siehe hier. In Hessen tritt das Bündnis zur Landtagswahl an. Im kommenden Jahr sind die Wahl zur Bürgerschaft in Bremen und die Europawahl das nächste Ziel.
13. August 2018
"Bedingungslose Würde"...
...ein Beitrag von Alina Götz in der taz über die Spitzenkandidatin von Bündnis Grundeinkommen in Bremen Susanne Wendland.
7. Dezember 2017
Bundesvorsitzende und stellvertrende Vorsitzende von "Bündnis Grundeinkommen" haben Amt niedergelegt
Die Bundesvorsitzende @susannewiest & die stellvertretende Bundesvorsitzende @CosimaKern sind soeben mit sofortiger Wirkung von ihren Ämtern im Bündnis #Grundeinkommen #BGE - Die Grundeinkommenspartei zurück getreten. Sehr sehr schade, aber mehr als verständlich. #Nikolaus #btw17 pic.twitter.com/586cwnw57k— Karsten Behr (@KarstenJetztBGE) 6. Dezember 2017
16. Oktober 2017
Landtagswahl Niedersachsen - Bündnis Grundeinkommen bei 0,1%
So lautet das vorläufige amtliche Endergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen.
27. September 2017
Agitation hinter der Bühne - was geht im Grünen Netzwerk Grundeinkommen vor sich?
Auf folgenden Aufruf weist das Archiv Grundeinkommen hin:
"26.09.2017: strawpoll.de: Abstimmung:
Aus der [Gr.NetzGE]-Mailingliste der Grünen:
"... Stimmt doch bitte hier mal ab, um die Spalter*innen zur Räson zu bringen: ..."
Soll sich die BGE-Partei nach diesem überschaubaren Ergebnis (0,21%) auflösen?"
Hat das Grüne Netzwerk Grundeinkommen solch verdeckte Agitation nötig statt einer offenen Auseinandersetzung? Weshalb zeichnet der Aufrufer nicht mit seinem Namen bei strawpoll? Hat das Bündnis Grundeinkommen doch schon eine gewisse Beunruhigung bei manchen bewirkt?
Nachtrag: Das Archiv Grundeinkommen hat in Erfahrung gebracht, dass die Abstimmung vom Netzwerk Grundeinkommen initiiert wurde. Im entsprechenden Facebookbeitrag des Netzwerkes wird auch schon darüber diskutiert. Was bezweckt das Netzwerk damit? Würde es diesen Maßstab auf sich selbst anwenden und dafür das Ergebnis der Europäischen Bürgerinitiative (siehe auch hier) als Ausgangspunkt nehmen, müsste es die Umfrage auf sich selbst richten:
"26.09.2017: strawpoll.de: Abstimmung:
Aus der [Gr.NetzGE]-Mailingliste der Grünen:
"... Stimmt doch bitte hier mal ab, um die Spalter*innen zur Räson zu bringen: ..."
Soll sich die BGE-Partei nach diesem überschaubaren Ergebnis (0,21%) auflösen?"
Hat das Grüne Netzwerk Grundeinkommen solch verdeckte Agitation nötig statt einer offenen Auseinandersetzung? Weshalb zeichnet der Aufrufer nicht mit seinem Namen bei strawpoll? Hat das Bündnis Grundeinkommen doch schon eine gewisse Beunruhigung bei manchen bewirkt?
Nachtrag: Das Archiv Grundeinkommen hat in Erfahrung gebracht, dass die Abstimmung vom Netzwerk Grundeinkommen initiiert wurde. Im entsprechenden Facebookbeitrag des Netzwerkes wird auch schon darüber diskutiert. Was bezweckt das Netzwerk damit? Würde es diesen Maßstab auf sich selbst anwenden und dafür das Ergebnis der Europäischen Bürgerinitiative (siehe auch hier) als Ausgangspunkt nehmen, müsste es die Umfrage auf sich selbst richten:
26. September 2017
Wo wurde das Bündnis Grundeinkommen gewählt?
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Bündnis Grundeinkommen (0,2%) |
25. September 2017
Bündnis Grundeinkommen erreicht 0,2% der Zweitstimmen
Nach Angaben des vorläufigen amtlichen Endergebnisses der Bundestagswahl kommt das Bündnis Grundeinkommen auf 0,2% (absolut: 97386) der Zweistimmen. Die Piratenpartei kommt auf 0,4% der Zweitstimmen.
Interessant ist, dass das Bündnis in den ostdeutschen Bundesländern besser abgeschnitten hat als im Westen, Hamburg und Bremen ausgenommen.
Interessant ist, dass das Bündnis in den ostdeutschen Bundesländern besser abgeschnitten hat als im Westen, Hamburg und Bremen ausgenommen.
20. September 2017
"Die SPD und ihre Angst vor dem bedingungslosen Grundeinkommen"
Ein Beitrag von Manfred Schramm über eine Veranstaltung mit Sigmar Gabriel (siehe auch hier) in Wesel. Dort äußerte sich der Bundesaußenminister auch zum Bedingungslosen Grundeinkommen - die Art und Weise spricht Bände. Wer kann - Gabriel ist ja keine Ausnahme - die SPD ernsthaft als eine Alternative betrachten, wenn sie in dasselbe Horn bläst wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder. Vorgestern war wieder zu erleben, wie der Kanzlerkandidat der SPD damit umgeht, wenn die Frage darauf kommt, wie denn Familien, im konkreten Fall eine Mutter mit sechs Kindern, so unterstützt werden können, dass sie nicht auf Altersarmut zusteuert. Die Antwort: es muss ausreichend Kinderbetreuung geben. Das ist aber keine Unterstützung von Familien, sondern eine des Arbeitsmarktes und der dort erreichbaren Wertschöpfung, es sei denn Eltern wollen ausdrücklich nicht zuhausebleiben für ihre Kinder.
Wer heute zuhause bleiben will, muss es sich leisten können. Wenn, gilt das meist nur für einen der Eltern, nicht für beide. Sozialpolitisch wird - wie an Schulz' Auskunft erkennbar - der Druck erhöht, nicht zuhause zu bleiben. Denn, wer nicht arbeitet, lebt von den anderen, heißt es dann. Dabei leben die anderen zukünftig von den Kindern, um die Eltern sich gerade kümmern können sollten. Was unter dem Segel der "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" manövriert, ist konzeptuell das Zurücklassen von Familie, um erwerbstätig zu sein (siehe auch hier).
Wer auf die Nicht-Vereinbarkeit eine Antwort sucht, die es den Eltern überlässt, wie sie damit nach ihrem Dafürhalten umgehen wollen, kommt um ein BGE nicht herum.
Sascha Liebermann
Wer heute zuhause bleiben will, muss es sich leisten können. Wenn, gilt das meist nur für einen der Eltern, nicht für beide. Sozialpolitisch wird - wie an Schulz' Auskunft erkennbar - der Druck erhöht, nicht zuhause zu bleiben. Denn, wer nicht arbeitet, lebt von den anderen, heißt es dann. Dabei leben die anderen zukünftig von den Kindern, um die Eltern sich gerade kümmern können sollten. Was unter dem Segel der "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" manövriert, ist konzeptuell das Zurücklassen von Familie, um erwerbstätig zu sein (siehe auch hier).
Wer auf die Nicht-Vereinbarkeit eine Antwort sucht, die es den Eltern überlässt, wie sie damit nach ihrem Dafürhalten umgehen wollen, kommt um ein BGE nicht herum.
Sascha Liebermann
18. September 2017
Götz W. Werner ruft zur Unterstützung von Bündnis Grundeinkommen auf
#bündnisgrundeinkommen #zweitstimmebge #grundeinkommenistwählbar Unterstützen auch Sie das Bündnis Grundeinkommen... https://t.co/s2uToFzPDA— Götz W. Werner - udz (@goetzwerner) 15. September 2017
14. September 2017
"Ich frage mich, ob er die Menschen in ihren Belangen ernst nimmt“...
...sagte die stellvertretende Bundesvorsitzende des Bündnis Grundeinkommen, Cosima Kern. Sie antwortet damit auf eine Äußerung Christian Lindners, der davon sprach "manchmal brauchst du so einen Arschtritt" und dem Bedingungslosen Grundeinkommen attestierte, dass es das nicht leisten könne.
11. September 2017
"Ich kandidiere!"
Ein Beitrag über Susanne Wiest und das Bündnis Grundeinkommen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung online.
8. September 2017
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